Türkei wir kommen

Hallo liebe Mitleser!

Zunächst erstmal eines: Ich war mehr als überwältigt von euren Reaktionen zu dem Thema Teichfilteranlage. Ich habe per Mail noch viele Anfragen bekommen und Tipps, vielen Dank zunächst einmal dafür!

Wie ich bereits angekündigt habe, wird es in diesem Artikel erneut etwas aus meinem Privatleben geben.

Endlich Urlaub
Endlich Urlaub

Nach vielen Verhandlungen mit meinem Chef, konnte ich mir für den Juni ganze drei Wochen Urlaub sichern. Meine Frau Sabine hat dies ebenfalls in ihrer Firma durchsetzen können, sodass wir zusammen beschlossen haben, uns einen Urlaub zu gönnen.

In den letzten Jahren haben wir uns immer auf den Weg in die schöne Türkei gemacht. Meistens sind wir mit dem Flugzeug von Frankfurt aus in Richtung Antalya geflogen. Wir waren jedes Mal wieder beeindruckt von den umwerfenden Sehenswürdigkeiten. Dies betrifft sowohl welche aus der Natur, als auch kulturelle Gedenkstätten.

Neben dem Düden-Wasserfall und dem Hadrianstor, gibt es dort einen ganzen Nationalpark voller seltener Tier- und Pflanzenarten in einer großartigen und in der Form einzigartigen Kulisse zu bestaunen.

Oftmals haben wir bei unserem dortigen Hotel die Teilnahme an einer Reisegruppe gebucht, um vorbereitet und top informiert “Sight Seeing” zu betreiben.

Seit kurzer Zeit liest meine Frau Sabine jedoch mit großer Freude Reiseblogs. Diese erzählen oftmals von abenteuerlustigen Bloggern die ihre Geschichten und Tipps mit ihren Lesern teilen. Oftmals machen sich dabei unabhängig von Hotels auf die Reise. Deshalb kam Sabine auf die Idee, ebenfalls einmal ohne die nervigen Verpflichtungen wie Hotel und deren Programme zu reisen, sondern stattdessen die gesamte Reise selbst in die Hand zu nehmen. Sehr ausführliche und empfehlenswerte Informationen findest du auf Türkei Reiseblog.

Das Wohnmobil unserer Nachbarn
Das Wohnmobil unserer Nachbarn

Durch Zufall haben Sabine und ich am gestrigen Abend unsere Nachbarn dabei gesehen, wie sie einen Wohnwagen bei sich in der Einfahrt parkten. Dabei kamen wir selbst auf die Idee, wie es wäre, wenn wir als Familie mit einem Wohnmobil verreisen könnten. Über die Vorteile einer solchen Karosserie hat bereits die Zeit berichtet, ihr könnt das hier gerne nachlesen.

Da wir bereits in den ersten Jahren unserer Beziehung schon einmal Campen waren und mit dem knappen Platz ein wenig Probleme gehabt hatten, fragten wir uns selbstverständlich, wie es sich in so einem Anhänger bzw. Mobil leben würde.

Meine Frau Sabine war sofort Feuer und Flamme und klingelte kurzerhand bei den Nachbarn, um bei einem Kaffee nachzufragen, wie diese große Investition zu Stande gekommen war und ob sie bisher zufrieden damit sind. Unsere Nachbarn, die Familie Schmidt, waren zwar ein wenig erstaunt, aber berichteten dann in Ruhe bei Kaffee und Kuchen von ihrer neuen Anschaffung.

Sie hatten das Wohnmobil über einen Bekannten bei einem speziellen Händler in den Niederlanden erworben und wollten damit nun unter anderem in den nächsten Sommerferien an die Südküste Frankreichs fahren. Nachdem wir also ein wenig mehr über die Vor- und Nachteile eines solchen Gefährts erfahren hatten, wollte Sabine unbedingt selbst ansehen, ob sie sich ein solches für einen nächsten gemeinsamen Urlaub vorstellen könnte.

Nachdem wir den Innenraum inspiziert hatten waren sowohl sie und ich höchst begeistert. „Sowas brauchen wir, Christian!“ Hörte ich kurz darauf von Sabine und so war es beschlossene Sache, dass wir uns in naher Zukunft ebenfalls ein Wohnmobil anschaffen werden. Auf lange Sicht ist man damit nicht nur weitaus flexibler was die Gestaltung eines Urlaubs angeht, sondern auch unabhängig von Preisen und Bedingungen eines Hotels. Stellplätze auf Campingplätzen sind außerdem sehr günstig, sodass wir öfters als sonst mal wegfahren könnten, was auch unseren Kindern Maria und Felix sehr gefiel.

Campignplatz wir kommen
Campignplatz wir kommen

Letztendlich haben wir uns dann aber doch nicht zu einem ganzen Wohnmobil entschieden, sondern stattdessen für einen Anhänger.

Sabine und ich machten uns sofort an die Arbeit weiter zu recherchieren, welches Modell von Wohnwagen wir uns anschaffen wollen. Es sollte nicht nur in eine passende und möglichst niedrige Preisklasse passen, sondern auch top in Schuss sein, sodass wir uns über die Sicherheit keine Sorgen machen müssen. Nicht auszudenken, wie es wäre gleich auf der ersten Tour wegen des Anhängers liegen zu bleiben, immerhin sind die Strecken welche wir passieren wollen, nicht ohne. Wir gucken circa eine Woche intensiv im Internet, bis wir unseren Traum-Anhänger gefunden hatten, direkt bei einem Händler unseres Vertrauens in der Nähe, welcher auch von der der Familie Schmidt empfohlen worden war.

Bald jedoch kam die erste Schwierigkeit: Da unserer Einfahrt sehr schmal ist, war das Einparken und Rangieren wirklich eine Klasse für sich.

Sabine machte sich schon über mich lustig, nachdem ich rund 35 Minuten erfolglos versuchte hatte, unsere neue Investition an Ort und Stelle zu bringen. Jedoch schaffte sie es auch nur mit Mühe und Not.

Unsere Nachbarn kamen uns zur Hilfe und schon bald war das Ding im Kasten, wie man so schön sagt. Herr Schmidt empfahl uns darauf hin einen so genannten Mover-Wohnwagen. Davon hatten sowohl Sabine als auch ich noch nie gehört, schaute dies aber sofort im Internet nach.

Schnell sind wir auf ein Vergleichsportal für Mover Wohnwagen gestoßen. Dieses kann ich wirklich sehr empfehlen, es bietet nicht nur eine super Auskunft über die großartigen Vorteile eines solchen Geräts, sondern liefert auch eine optimale Vergleichsmöglichkeit.

Aber gerne fasse ich es kurz für dich zusammen: Ein Mover-Wohnwagen ist eine Art der Rangierhilfe, die nur dann zum Einsatz kommt, wenn du dein Fahrzeug in eine gewünschte Position bringen willst, sondern auch wenn der Untergrund beispielsweise zu weich ist oder generell nicht die Möglichkeiten bietet das Wohnmobil sicher und schnell zu bewegen.

Über eine drahtlose Fernbedienung kann es komplett ohne Muskelkraft bewegt werden und erleichtert so deutlich den Ablauf. Es benötigt zwar etwas Strom, ist aber mit rund 12 Volt nicht sehr Energieintensiv und kann problemlos am Auto fixiert werden. Nach einem gründlichen Vergleichen auf dieser Website sind wir nun glückliche Mover Besitzer und wollen diesen hilfreichen Gegenstand wirklich nicht mehr missen.

Wir freuen uns bereits auf unser kommenden Trip und sehen diesem Dank Wohnmobil, welches nun auch einfach zu bedienen ist, entspannt entgegen.

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut demnächst wieder auf meinem Blog vorbei.

In der Zukunft werde ich gerne weiter über nützliche Helfer und Tipps im Alltag berichten.

Bis dahin
Euer Christian