Energieeffizient kühlen

Hallo liebe fleißige Mitleser,

vielen Dank zunächst einmal für die ganzen freudigen und begeisterten Nachrichten, welche mich in der letzten Woche so zahlreich erfreut haben. Viele von euch waren sehr begeistert von der Entscheidung, welche ich zusammen mit Sabine getroffen habe. Ihr wisst nicht wovon ich spreche? Dann lest gerne meinen letzten Blogeintrag, welcher den Titel „Türkei wir kommen“ trägt.

Leider konnte ich auf viele Nachrichten von euch noch nicht antworten, da Sabine und ich in der letzten Woche mit unserem neuen Familienmitglied auf Tour waren. Die Tage waren sehr erholsam, doch jetzt hat uns auch der Alltag wieder.

Als wir jedoch nach Hause kamen, mussten wir eine schreckliche Entdeckung machen: Viele der Lebensmittel, welche wir im Kühlschrank bis zu unserer Rückkehr nach Hause gelagert hatten, waren schlecht geworden. Als ich deshalb einen kurzen Blick auf die Temperaturanzeige, welche immer noch manuell erfolgt, warf, musste ich bestürzt das Problem erkennen und sagte sofort Sabine Bescheid: In unserem Kühlschrank herrschten mehr als 10 Grad. Das waren definitiv zu viel und bei diesen Temperaturen, war es kein Wunder, dass nicht nur der Käse, sondern auch die Fleischprodukte und das Gemüse schlecht geworden waren.

Sabine und ich überlegen bereits seit längerer Zeit uns einen neuen Kühlschrank anzuschaffen. Nachdem wir einen Strombeauftragten vor kurzer Zeit engagiert hatten, die größten Stellen des Verbrauches in unserem Hause ausfindig zu machen, hat uns dieser ebenfalls darauf hingewiesen, dass der Kühlschrank nicht nur technisch sehr veraltet sei, sondern dass er auch absolut ausgedient hätte und ein wahrer Stromfresser sei.

Also begannen Sabine und ich bald darauf, uns mit den Energieeffizienzklassen auseinander zu setzen um ein neues geeignetes Produkt für unsere Lebensmittel zu finden, welche unseren Ansprüchen entspricht. Wir machten uns also auf die Suche nach einem geeigneten Standkühlschrank. Als sehr empfehlenswert und innovativ hat sich dabei das folgende Vergleichsportal erwiesen, welche eine Suche nach einem optimalen Standkühlschrank erheblich erleichtert.

Was lagert wo im Kuehlschrank
Was lagert wo im Kühlschrank

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, welche Kühlmöglichkeiten abseits eines Kühlschranks vorhanden sind, wie beispielsweise ein kühler Keller. Im Sommer erweist allerdings sich auch der als eine eher ungeeignete Möglichkeit Lebensmittel sicher unter den empfohlenen acht Grad zu lagern.

Wir haben uns aufgrund unseres Vier-Personen-Haushaltes dazu entschieden, uns einen großen und geräumigen Kühlschrank mit verschiedenen Fächern anzuschaffen. Warum das Ganze? Viele Lebensmittel müssen bei verschiedenen Temperaturen gelagert werden, sodass eine einheitliche Lagerung und Kühlung schnell zu beispielsweise welkem Gemüse oder fadem Fleisch führen kann.

So berichten auch verschiedenste Studien davon, dass ein nachhaltiger Kauf eines Kühlschranks nicht nur den Geldbeutel durch die Stromersparnis schont, sondern auch, dass dies besser ist für die Umwelt ist.

Eine weitere Fragen die sich uns gestellt hat, war die, ob wir einen Kühlschrank mit einem eingebauten Gefrierfach präferieren oder nicht. Da wir noch nie große Eisliebhaber waren und unser Gemüse und Obst meistens frisch lagern, haben wir uns gegen eine große Kühltruhe und für ein zusätzliches kleines Fach, welches in dem Kühlschrank eingebaut ist, entschieden. Außerdem war es uns sehr wichtig, dass bei beiden Fächern stets eine Temperatur angezeigt wird, sodass wir nicht nur die optimale Kühlung unserer wertvollen Lebensmittel sicherstellen können, sondern auch selbst einstellen können, welche Temperatur wir präferieren. Das ist besonders bei Getränken, welche sofort verzehrt werden sollen oder Salaten von einem extremen Vorteil.

Wichtig ist es vor allem für uns, dass unser zukünftiger Kühlschrank die Sicherheit unserer Lebensmittel gewährleistet und somit sicherstellt, dass wir keine „schlechten“ Lebensmittel essen.

Unsere Tochter Maria ist erst 6 Jahre alt und achtet nicht sehr besonders darauf, was sie isst und ob dies noch gut ist. Natürlich haben sowohl Sabine als auch ich ein sorgsames Auge darauf, allerdings können wir auch nicht jede Mahlzeit von unserer Tochter kontrollieren. Daher liegt uns dieses Thema besonders am Herzen.

Ich hoffe sehr, dass euch dieser Blogeintrag gefallen hat. Ob wir uns inzwischen für einen Kühlschrank entschieden haben? Wer weiß… Mehr dazu werdet ihr auf jeden Fall in dem nächsten Blogbeitrag lesen können! Ich möchte mich nochmal für meine zeitliche Abwesenheit der letzten Tage entschuldigen, aber es war mir leider nicht möglich während unseres Urlaubs in der Türkei diesen Blog hier zu pflegen. Ich werde allerdings versuchen, demnächst mal ein paar Bilder auszuwählen und in einem neuen Blogeintrag noch einmal zu berichten, wie unser Urlaub verlaufen ist, wie wir mit dem Wohnwagen zurecht kamen und vieles mehr. Aber soviel kann ich euch schonmal verraten: Im großen und Ganzen war die gesamte Familie mit dem neuen Abenteuer „Wohnmobil-Urlaub“ sehr zufrieden.

On the Road im Wohnwagen
On the Road im Wohnwagen

Natürlich muss man hier und da Abstriche machen, was den Komfort angeht. Ein eingebautes Schwimmbad oder ein Wellnessbereich gibt es auch nicht. Die mögliche Mobilität und die Autonomie, die uns das neue Herz unserer Familie bietet, gleicht jedoch einiges wieder aus. Auch Sabine war von der Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten begeistert. Am Ende haben wir fast an keinem Ort länger als einen Tag verweilt, sondern sind ständig herumgefahren. Für kürzere Strecken haben wir unsere Fahrräder benutzt, welche wir dank eines eingebauten Ständers einfach auf der Rückseite des Wohnwagens verstauen konnten.

Bis bald
Euer Christian