Glasklares Wasser

Hallo liebe Blogleser!

Ich hoffe euch gefallen meine Beiträge bisher und ihr seid bereits für einen weiteren Beitrag zum Thema Wasser gespannt!

In einen vorherigen Blogbeitrag hatte ich euch ja bereits mehr über unser kleines aber feines Gartenprojekt erzählt: Meine Ehefrau Sabine und ich hatten mit Hilfe von Freunden und Nachbarn in einer verwunschenen Ecke unseres Gartens einen Gartenteich angelegt um einen Ort des Verweilen und des Entspannens zu schaffen.

Dafür haben wir, wie bereits in dem früheren Blogeintrag, welchen ihr ebenfalls hier auf meinem Blog unter dem Titel „Wasserkraft für Zuhause“ finden könnt, eine Grube mit verschiedenen Ebenen geschaffen.

Anschließend wurde diese mit Teichfolie ausgelegt und mit Kies gefüllt, um einen natürlichen Lebensraum für Pflanzen und verschiedene Tierarten zu schaffen.

Unser neuer Mitbewohner
Unser neuer Mitbewohner


So freuen wir uns sehr,
dass inzwischen schon mehrere Kröten und Frösche
in unserem Biotop ein Zuhause gefunden haben.

Besonders meine Frau Sabine freut sich
bei dem morgendlichen Frühstücken auf der Terrasse
über das entspannende Quaken.

 

 

Anhand des Ilisu Staudammes, hatten wir uns zusätzlich für ein weiteres Features entschieden: Neben einem biologischen Aspekt und Wohnraum für Pflanzen und Tiere, haben wir einen Staudamm eingebaut. Damit wollten wir quasi selbst die praktische Erfahrung machen, was die Auswirkungen davon auf die direkte Umwelt sind.

So ein Projekt muss aber auch in den technischen Aspekten gut geplant werden, ansonsten droht das Ökosystem aus dem Takt zu kommen. Dies hat nicht nur den gravierenden Nachteil, dass das Wasser kippt und somit einen unangenehmen Geruch verbreiten würde, sondern würde für den Umsturz des gesamten Projektes sorgen.

 Als ich meiner Frau Sabine davon berichtet habe, war sie natürlich überhaupt nicht begeistert!

Wer sich mehr zu den ökologischen Hintergrundwissen zu diesem Thema interessiert, kann gerne mal auf der Website „Wasserkunst Aachen“ vorbeischauen. Diese verpackt das Thema noch einmal weitaus detaillierter als ich das mit meinem Amateurwissen könnte.

 Neben einer Gartenpumpe, welches für die Zirkulation des Wassers verantwortlich ist, braucht es jetzt vor allem eines: Eine funktionstüchtige und hochwertige Teichfilteranlage!

Bereits bei dem Thema Gartenpumpe war ich nahezu verzweifelt, eine hochwertige und doch eine preiswerte zu finden, die mich langfristig unterstützt und mich nicht im Stich lässt.

Gott sei dank bin ich dann auf das perfekte Vergleichsportal gestoßen.

Auch für die Teichfilteranlage bin ich lange Zeit im Dunkeln getappt. Nach vielen Recherchen und Videos hier also mein Fazit: Dank einer übersichtlichen und sehr gut aufgebauten Vergleichsseite, konnte ich die Teichfilteranlage, welche alle meine Ansprüche nicht nur erfüllt, sondern meilenweit übertrifft!

Biotop Teich
Biotop Teich

 Zu Beginn habe ich gedacht, dass bei einer kleinen Teichanlage wie unsere, keine Filteranlage benötigt wird. Hätten wir auch nur einen Lebensraum für Pflanzen geschaffen, hätte ich damit richtig gelegen. Aber gerade bei unserem Biotop, welches auch für Tiere einen einladenden Lebensraum bietet, ist diese besonders notwendig!

 Pflanzen schaffen kaum „Abfall“, welcher aus dem Teich gefiltert werden müsste, sondern regeln ihre Produktion und das Ökosystem bei geeigneten äußeren Bedingungen, quasi von alleine.Bei steigender Zahl von Fischen und auch die erwähnten Lieblingstiere meiner Frau, die Kröten, sorgen sie für eine enorme Belastung des Teiches von Exkrementen.

 Ein Teich ist ein geschlossenes System und kein fließendes Gewässer! Dort liegen also ganz andere Bedingungen und unter anderem auch eine andere Versorgung mit Sauerstoff vor!

 

Deshalb können bereits geringe Menge an Schadstoffen erhebliche Auswirkungen auf das Ökosystem haben! Es kann schnell zum Kippen des Gewässers und für die bereits oben erwähnten Folgen führen!

Wichtig ist es auch, die passende Filtergröße zu wählen! Dafür habe ich in verschiedenen Foren gestöbert. Leider konnte ich keine wissenschaftlichen Belege auftreiben, allerdings ist es meistens genauso wertvoll, sich aus dem Erfahrungsschatz von anderen Menschen zu profitieren. Ich habe mir bereits viel Fachliteratur zu dem Thema Teichschutz und Gewässerschutz bestellt, um mich auf diesem Gebiet weiterzubilden und weitere Kenntnisse zu erwerben!

Dafür ist es wichtig, das Volumen des eigenen Teiches zu kennen und auf dieser Basis die Größe der Filterkammern zu wählen. Generell kann gesagt werden, dass es fünf verschiedene Abteilungen innerhalb eines Systems zur Filterung des Teichwassers gibt. Diese sind in einzelne Tonnen eingeteilt. Diese funktionieren nach und nach als Stufen der Reinigung. Interessant ist besonders, dass dieses System keineswegs unnatürlich aufgebaut ist, sondern ganz im Gegenteil, eine natürliche Reinigungsart durch verschiedene Erdschichten nachahmt. Somit werden erst durch Bürsten und später immer kleinere Partikel und Stücke größere Partikel und feine Bestandteile herausgefiltert. Diese kann man also selbst bauen und somit ein ökologisch wertvolles Filtersystem aufbauen.

Mir war es jedoch sehr wichtig, dieses Anliegen in professionelle Hände zu legen! Nicht auszudenken, was wäre, wenn die Fischarten unter einer nicht ausreichenden Filterung leiden würden. Ich möchte auf keinen Fall riskieren, dass das ökologische System unserer Ruhe-Oase aus dem Gleichgewicht kommt. Nach einer Absprache mit Sabine, sind wir zu dem gemeinsamen Schluss gelangt, dass es deshalb mehr Sinn macht, in eine hochwertige Teichanlage zu investieren.

Besonders praktisch ist dabei, dass alle Verunreinigungen und somit plötzlich auftretende Probleme, durch eine Anzeige sofort ersichtlich sind und man dementsprechend reagieren kann.

 Letztendlich habe ich mich für ein hochwertiges und nachhaltiges System für die Filterung des Teichwassers entschieden. Welche genau das ist, will ich hier ungern nennen. Denn: Jeder Teich ist individuell, sowohl was die Größe, als auch die Bedingungen und Voraussetzungen betrifft. Somit kann keine pauschale Empfehlung meinerseits gegeben werden, welche Filteranlage gewählt werden muss.

 Ein weiteres Anliegen habe ich außerdem noch: Erst kürzlich stand wieder ein Bericht über den Tod eines Kleinkindes in der Zeitung durch einen Teich. Deshalb ist es besonders wichtig, einen Gartenteich einzuzäunen und somit nicht nur ihre Tiere, sondern auch ihre Kinder vor dem Ertrinken zu schützen.

 

Ein Zaun bietet Kindern Schutz
Ein Zaun bietet Kindern Schutz

Ich hoffe sehr, dieser Blogbeitrag hat euch gefallen und ihr schaut mal wieder auf meinem Blog vorbei.

In dem nächsten Artikel wird es mal abseits des Themas Wasserkraft oder Gartentipps neuen Content geben. Seid also gespannt und bis ganz bald. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende!

 

Euer Christian